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Kinder berichten über ihre Gruppenfahrt:
Bildbericht von Meret | Bericht von Jule
Berichte von Aaron, Leonie und Jan

14. bis 18. Juni
Gruppenfahrt: Die Gelbe und Rote Gruppe im
Ferienzentrum Schloss Dankern
 
Die ganze Gruppe
 
 
Die großen Rutschen im Spieleparadies konnten bei jedem Wetter genutzt werden.
   

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

 

 


Eine schon auf der letzten Gruppenfahrt kultivierte Kunstform:
Das Wackelbild.
Mehr davon?
   

Gruppenfahrt nach Schloss Dankern

Ein Abenteuer der besonderen Art: 40 Kinder auf Gruppenfahrt mit Selbstversorgung. Schon das Beschaffen und Verteilen der Lebensmittelvorräte war eine logistische Herausforderung, die wir ohne Birtes Hilfe nicht einmal versucht hätten.
Das Gelände des Ferienzentrums Schloss Dankern bot alle Voraussetzungen für das Gelingen dieses Versuchs. Wir wohnten mit den Kindern in acht zweckmäßig eingerichteten Ferienhäusern. Zweimal täglich trafen sich alle - Kinder und Erwachsene - um die wichtigsten Informationen auszutauschen. Ansonsten hatten die Kinder viele Freiräume sich zu beschäftigen. Wir lebten im Grunde inmitten eines riesigen Spielplatzes, der für jeden Geschmack ausreichend Abwechslung bot. Die Kinder konnten klettern, buddeln, rutschen oder auf dem Wasserspielplatz spielen.

Zweimal täglich trafen sich alle vor einem der Häuser.
Frühstück auf der Terrasse
Reiten
Der Wasserspielplatz
     

Spielen bei jedem Wetter

Insgesamt vier Stunden pro Tag bestand für die, die das wollten, auch die Möglichkeit zu reiten - bei schönem Wetter draußen, bei nicht so schönem Wetter in der Halle. Das Wetter war insgesamt ein wenig durchwachsen, an zwei Tagen gab es jedoch die Möglichkeit, das Freibad zu nutzen. Am Donnerstag regnete es gelegentlich. An diesem Tag konnten die Kinder auf das überdachte Spieleparadies ausweichen. Eigentlich waren die Kinder den ganzen Tag unterwegs und in Bewegung.
Für die Erholungspausen zwischendurch hatte Carla Bastel- und Malangebote vorbereitet, die von einigen intensiv genutzt wurden. Nicht ganz so beliebt waren die Aktivitäten, die etwas mit der Instandhaltung der Wohnräume zu tun hatten: Abwaschen, fegen, Müll wegbringen, aufräumen. Auch das musste erledigt werden. Insgesamt haben selbst die ErstklässlerInnen diese Aufgaben ziemlich gut gemeistert.
Während unseres Aufenthaltes war mehrfach der Wunsch zu hören, ob wir nicht noch etwas länger bleiben könnten. Das wäre wirklich nicht schlecht gewesen, aber am Freitag waren doch alle froh wieder zu Hause zu sein.

     
Im Freibad
Klettern
Basteln mit Carla

 

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