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Unsere
Försterin für einen Tag: Gabriela Hülse
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Ein Schultag im Wald Kinder sind neugierig
im positiven Sinne des Wortes. Es gehört zu ihren Grundbedürfnissen,
Dinge zu erforschen, möglichst indem sie tatsächlich mit ihnen
in Berührung gelangen. |
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Ganzheitliches Erfassen von Natur Die Kinder haben dabei viel über die Zusammenhänge im Öko-System Wald gelernt, indem sie spielen, beobachten und sich dabei frei bewegen konnten. Vielleicht wäre der gleiche kognitive Lerneffekt bei weniger zeitlichem Aufwand mit dem üblichen Schulmaterial zu erzielen gewesen. Aber es ging ja gerade um das ganzheitliche Erfassen von Natur. Jeder Stock hat eine andere Oberfläche, modriges Laub riecht anders als frische Blätter, wie fühlt es sich eigentlich an, wenn eine Raupe über die Hand kriecht?, kann man sich durch das Unterholz bewegen, ohne dabei irgendwelche Geräusche zu machen? Alles das lässt sich in dieser Vielfalt nicht im Klassenzimmer inszenieren. |
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Entdeckungen im Wald Einige der Aktivitäten hatten die Mitarbeiterinnen des Waldforums für unsere Kinder bereits in Form von Angeboten an vier Stationen vorbereitet. Die Kinder suchten im Boden nach Kleinlebewesen und betrachteten die Funde unter der Becherlupe, zeichneten Baumsteckbriefe und eine Geräuschelandkarte oder jagten in einem Spiel wie eine Fledermaus, indem sie sich dabei lediglich über das Hören orientieren konnten. Sie haben im Wald Erfahrungen gemacht, die viele in ihrem Alltag kaum noch erleben. |
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