| Ist
die Amsel der Mann der Drossel? |
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Diese
und noch viele andere Fragen galt es in der Projektgruppe
"Vögel" zu klären. 18 Kinder waren eine
Woche lang zusammen mit Gelu (Leons Papa) Birte und Hedwig
Vogelforscher und -forscherinnen.
Mit Fernglas
und Klemmbrett ausgerüstet, durchstreifte die Gruppe
jeden Winkel des Schulhofes sowie des angrenzenden Parkgeländes,
um nach Singvögeln Ausschau zu halten.
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Auf
Beobachtungsposten an den
Teichen in Riddagshausen.
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Beobachtungen
auf dem Schulhof
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Auswertung
der Forschungsergebnisse
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Große
Artenvielfalt
Unsere
unermüdliche Suche wurde reichlich belohnt. Vor den wachsamen
Forscheraugen zeigte sich neben Wacholderdrossel, Kleiber,
Baumläufer, Eichelhäher auch die eher scheue Mönchsgrasmücke,
die über unseren Köpfen ihren lauten melodischen
Gesang schmetterte. Viele andere Vögel sangen ebenfalls
ihre Melodien, und nur mit Gelus Expertenwissen konnten wir
sie alle auseinanderhalten und den einzelnen Vögeln zuordnen.
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Besuch
im Naturhistorischen Museum
Außer
mit Singvögeln beschäftigte sich die Gruppe auch
mit Wasservögeln. Diese wurden uns während eines
Besuches im Naturhistorischen Museum näher erklärt.
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Ausflug
zu den Teichen in Riddagshausen
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Mit so viel neuem Wissen im Gepäck machten
wir uns am nächsten Tag auf den Weg, um im Naturschutzgebiet
Riddagshausen diese Vögel in ihrem Lebensraum zu beobachten.
Sie zeigten sich alle: Blässhuhn, Stockente, Graugans,
Höckerschwan, Haubentaucher, Reiherente und zu unserer
Verwunderung auch eine Silbermöwe. |
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| Am Schapenbruchteich flog sogar eine Rohrweihe
aus dem Schilf hoch. Soviel steht fest: Es war eine äußerst
erlebnisreiche Woche mit wirklich aktiven Naturforschern. Und
wer die Anfangsfrage nicht beantworten kann, wende sich einfach
an eines der Projektkinder. |
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